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Irrtümer
über das Geldsystem
oder
Notwendigkeit eines natürlichen Geldkreislaufes
Einleitung
Jetzt könnte man
fragen, was hat das Geldsystem eigentlich mit dem BGE zu tun?
Wenn jeder ein Grundeinkommen hat, dann geht es doch allen
besser als heute? Das haben wir auf den vorangegangenen Seiten
immer zu begründen versucht oder nicht?
Doch - ist schon
richtig ...
Aber!
Aber, was passiert mit dem Geld, das im Umlauf ist? Es wird
für Konsum ausgegeben. Es wird gespart. Es wird angelegt in
Unternehmen oder an der Börse ... An der Börse in der
Hoffnung, dort die höchsten Gewinne zu erzielen, mit Geld,
dass schon gar nicht mehr real existiert. Es wird
computergesteuert um die Welt gejagt. Die Geldmenge, die so an
den Börsen "gehandelt" wird, beträgt schon mehr als das
71-fache der Geldmenge, die durch die Wirtschaft
weltweit abdeckt ist.
Es entstehen
riesige Finanzblasen, die, wie erst kürzlich, zerplatzen und
einen riesigen Strudel auslösen, in den zunehmend alle
Volkswirtschaften geraten.
Der Grund dafür
ist das Zinssystem, das dem Geld seit Jahrhunderten anlastet.
Seitdem es die ersten Wucherer erfunden haben.
Da wir alle seit Jahrhunderten von Generation zu Generation
mit dem Zins geboren, aufgewachsen und gestorben sind, stellt
sich fast niemand mehr die Frage, ob das Geld und der Zins
zusammen gehören wie die Luft zum Atmen.
Wenn Sie sich die Frage
beantworten, wie lautet Ihre Antwort?
Viele werden sagen und erklären können, dass Geld und Zins
natürlich zusammengehört ... Es war schon immer so und hat
seit Jahrhunderten so funktioniert. Die Einen haben halt
Glück. Ihnen fiel schon Geld mit der Geburt zu und damit noch
mehr Geld durch Zinsen. Andere hatten eine glückliche Hand und
gewannen Geld und damit auch Zinsen. Tja und viele sind halt
arm geboren oder gehören eben nicht zu denen, die das Glück
auf Erden erleben sollen ...
Und wir wurden erzogen, dass es normal sei, demjenigen etwas
bezahlen zu müssen (Zinsen geben zu müssen), wenn er uns
etwas leiht oder?
Es geht um
folgendes
Die
wirtschaftliche, politische und geistige Entwicklung des 20.
und 21. Jahrhunderts macht es schon fast zu einer
Überlebensfrage der Menschheit, sich mit der Funktion des
Geldes und den Zusammenhängen zu beschäftigen.
Wenn es nicht
gelingt, die Folgen des Profitwahnsinns zu stoppen, der vor
allem durch das Zinseszins-Prinzip genährt und angetrieben
wird, wird es katastrophale wirtschaftliche und soziale Folgen
haben.
Um einen
Einblick zu geben, kann hier eine Präsentation zum Buch von
Prof. Margrit Kennedy "Geld ohne Zinsen und Inflation"
angesehen oder heruntergeladen werden.
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Hier für diejenigen, die
Powerpoint nutzen |
Hier
zum Betrachten mittels Dia-Show
(ohne Animationen) |

Der Ast, auf dem
man sitzt |

Der Ast, auf dem
man sitzt |
Wir freuen uns
über alle Anregungen und weiterführenden Gedanken ...
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